Montag, 10. Februar 2014

Erste Eindrücke von "Alles zerfällt" von Chinuba Achebe ( Kapitel 1-3 )

Als ich anfing zu lesen hatte ich nicht sehr große Erwartungen in dieses Buch, da mich diese Art von Büchern eher weniger interessiert. Doch wurde ich positiv überrascht, da es flüssig zu lesen und auch recht interessant ist, obwohl mir die Unterscheidung der Namen noch immer schwer fällt und ich nicht immer gleich weiß, von wem gerade die Rede ist.
In den ersten Kapiteln wird über die Familie von Okonkwo berichtet und dass sein Vater faul ist, viele Schulden hat, die er jedoch nicht zurück zahlen kann. Teilweise kann ich mit Okonkwo mitfühlen, weil er ja nicht wie sein Vater enden möchte, doch dass er so hart mit seiner Familie umspringt, finde ich dann doch etwas übertrieben und auch, dass er meint nie Schwäche zeigen zu dürfen.
Was mich jedoch ein wenig geschockt hat, ist dass nachdem Mbaino eine Frau von den Umofia getötet hatten, es eine "Wiedergutmachung"  in Form einer Jungrau und eines Jungen von den Mbaino an die Umofia gab. Man kann doch Menschen nicht wie Tiere behandeln und einfach so "verschenken".


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