Wie der Titel schon sagt: Alles zerfällt.
Das Dorf hat sich stark verändert. Auf der einen Seite sind die die sich der neuen Religion angeschlossen haben, auf der anderen die der Alten treu blieben. Natürlich kommt es zu Konflikten zwischen den beiden Religionen, obwohl man auch friedlich sein könnte und jeden selbst entscheiden lässt an was er glauben möchte und diese Entscheidung auch akzeptiert.
Es gibt keinen richtigen Zusammenhalt des Klans mehr, da er in 2 Religionen gespalten ist.
In gewisser Weise kann ich das Handeln von Okonkwe und seine Verbündeten verstehen, da sie nicht möchten, dass alles zusammenbricht, doch andererseits auch wieder nicht, da es immer eine andere Lösung gibt.
Er nahm sich am Ende das Leben, da er keinen Ausweg aus dieser Situation fand, doch die Liebe zu seiner Familie und zu seinem Land blieb.
Samis Reise durch die Welt der Bücher
Dienstag, 11. Februar 2014
2.Teil (Kapitel 14-19)
Okonkwo wurde von den Verwandten seiner Mutter aufgenommen und vorallem kann er froh sein einen Onkel zu haben, der ihn wieder daran erinnert die Hoffnung nicht zu verlieren. Was mich ein wenig verwirrt hat ist, dass sie von Nneka, also die Mutter ist das höchste, reden jedoch die Frauen, die auch Mütter sind, nicht wirklich gut behandeln.
Missionare kommen in die Dörfer und wollen diese vom Christentum überzeugen, was ich nicht unbedingt schlecht finde, da die Religion der Klans ja nicht vor Menschenopfer scheut oder davor andere zu verstoßen im Gegensatz zu der des Christentums. Doch finde ich, dass jeder das Recht hat sich seine eigene Religion aussuchen zu dürfen. Genauso hat auch Nwoye das Recht sich dem Christentum anzuschließen, auch wen sein Vater davon nicht sehr begeistert ist.
Dass Okwonko wieder in sein Dorf, nach seiner 7-jährigen Verbannung, zurück geht ist vollkommen verständlich. Bin gespannt ob sich im Dorf etwas verändert hat.
Missionare kommen in die Dörfer und wollen diese vom Christentum überzeugen, was ich nicht unbedingt schlecht finde, da die Religion der Klans ja nicht vor Menschenopfer scheut oder davor andere zu verstoßen im Gegensatz zu der des Christentums. Doch finde ich, dass jeder das Recht hat sich seine eigene Religion aussuchen zu dürfen. Genauso hat auch Nwoye das Recht sich dem Christentum anzuschließen, auch wen sein Vater davon nicht sehr begeistert ist.
Dass Okwonko wieder in sein Dorf, nach seiner 7-jährigen Verbannung, zurück geht ist vollkommen verständlich. Bin gespannt ob sich im Dorf etwas verändert hat.
Ende des 1. Teils (Kapitel 9-13)
Die Atmosphäre in diesen Kapiteln ist sehr mystisch, da viele Geister, Rituale, etc. vorkommen.
Ezinma erkrankt und kann mithilfe einer Priesterin geheilt werden. Ihre Eltern sorgen sich um sie und Okonkwo zeigt endlich mal ein wenig seine Gefühle, da er seine Tochter sehr lieb hat. Ich mag Ezinmas Charakter, da sie nicht so wie alle Frauen ist, sondern auch mutig und ein klein wenig vorlaut. Deshalb bin ich auch froh, dass sie nicht gestorben ist.
In den nächsten Kapitel gehts drunter und drüber, da alle zuerst noch fröhlich sind und eine Hochzeit feiern. Doch dann erschießt Okonkwo, bei der Bestattung Ezeudus, dessen Sohn und muss das Dorf verlassen. Ich denke mir nur wie konnte er das tun, das ist echt schrecklich, er konnte seinen eigenen Sohn nicht retten, muss aber dennoch nicht den eines anderen umbringen.
Ezinma erkrankt und kann mithilfe einer Priesterin geheilt werden. Ihre Eltern sorgen sich um sie und Okonkwo zeigt endlich mal ein wenig seine Gefühle, da er seine Tochter sehr lieb hat. Ich mag Ezinmas Charakter, da sie nicht so wie alle Frauen ist, sondern auch mutig und ein klein wenig vorlaut. Deshalb bin ich auch froh, dass sie nicht gestorben ist.
In den nächsten Kapitel gehts drunter und drüber, da alle zuerst noch fröhlich sind und eine Hochzeit feiern. Doch dann erschießt Okonkwo, bei der Bestattung Ezeudus, dessen Sohn und muss das Dorf verlassen. Ich denke mir nur wie konnte er das tun, das ist echt schrecklich, er konnte seinen eigenen Sohn nicht retten, muss aber dennoch nicht den eines anderen umbringen.
Schockierende Ereignisse (Kapitel 4-8)
Was alles im Lauf der Handlung passiert, ist teilweise echt erschreckend. Zunächst verprügelt Okonkwo eine seiner Frauen und erschießt diese auch fast. Da hat er wohl ein großes Aggressionsproblem meiner Meinung nach, man verprügelt keine Frauen, aus welchem Grund auch immer.
Dann wird es wieder etwas ruhiger und es finden die Ringkämpfe statt, die ich doch recht interessant fand. Was mich jedoch am meisten schockiert hat ist der Tod von Ikemefuna. Er hatte sich gerade so gut in die Familie eingelebt und war vorallem für Nwoye sehr wichtig. Und nur aufgrund dessen, dass ein Orakel gesagt hat, er müsse sterben, haben sie ihn getötet. Ich finde das einfach erschreckend wie abergläubisch diese Leute waren und einfach so einen Menschen opferten. Auch fand ich, dass Okonkwo dies hätte verhindern können, da er ja schon wie ein Vater für den Jungen war, aber nein als "richtiger Mann durfte er ja keine Schwäche zeigen".
Dann wird es wieder etwas ruhiger und es finden die Ringkämpfe statt, die ich doch recht interessant fand. Was mich jedoch am meisten schockiert hat ist der Tod von Ikemefuna. Er hatte sich gerade so gut in die Familie eingelebt und war vorallem für Nwoye sehr wichtig. Und nur aufgrund dessen, dass ein Orakel gesagt hat, er müsse sterben, haben sie ihn getötet. Ich finde das einfach erschreckend wie abergläubisch diese Leute waren und einfach so einen Menschen opferten. Auch fand ich, dass Okonkwo dies hätte verhindern können, da er ja schon wie ein Vater für den Jungen war, aber nein als "richtiger Mann durfte er ja keine Schwäche zeigen".
Montag, 10. Februar 2014
Erste Eindrücke von "Alles zerfällt" von Chinuba Achebe ( Kapitel 1-3 )
Als ich anfing zu lesen hatte ich nicht sehr große Erwartungen in dieses Buch, da mich diese Art von Büchern eher weniger interessiert. Doch wurde ich positiv überrascht, da es flüssig zu lesen und auch recht interessant ist, obwohl mir die Unterscheidung der Namen noch immer schwer fällt und ich nicht immer gleich weiß, von wem gerade die Rede ist.
In den ersten Kapiteln wird über die Familie von Okonkwo berichtet und dass sein Vater faul ist, viele Schulden hat, die er jedoch nicht zurück zahlen kann. Teilweise kann ich mit Okonkwo mitfühlen, weil er ja nicht wie sein Vater enden möchte, doch dass er so hart mit seiner Familie umspringt, finde ich dann doch etwas übertrieben und auch, dass er meint nie Schwäche zeigen zu dürfen.
Was mich jedoch ein wenig geschockt hat, ist dass nachdem Mbaino eine Frau von den Umofia getötet hatten, es eine "Wiedergutmachung" in Form einer Jungrau und eines Jungen von den Mbaino an die Umofia gab. Man kann doch Menschen nicht wie Tiere behandeln und einfach so "verschenken".
In den ersten Kapiteln wird über die Familie von Okonkwo berichtet und dass sein Vater faul ist, viele Schulden hat, die er jedoch nicht zurück zahlen kann. Teilweise kann ich mit Okonkwo mitfühlen, weil er ja nicht wie sein Vater enden möchte, doch dass er so hart mit seiner Familie umspringt, finde ich dann doch etwas übertrieben und auch, dass er meint nie Schwäche zeigen zu dürfen.
Was mich jedoch ein wenig geschockt hat, ist dass nachdem Mbaino eine Frau von den Umofia getötet hatten, es eine "Wiedergutmachung" in Form einer Jungrau und eines Jungen von den Mbaino an die Umofia gab. Man kann doch Menschen nicht wie Tiere behandeln und einfach so "verschenken".
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