Dienstag, 11. Februar 2014

2.Teil (Kapitel 14-19)

Okonkwo wurde von den Verwandten seiner Mutter aufgenommen und vorallem kann er froh sein einen Onkel zu haben, der ihn wieder daran erinnert die Hoffnung nicht zu verlieren. Was mich ein wenig verwirrt hat ist, dass sie von Nneka, also die Mutter ist das höchste, reden jedoch die Frauen, die auch Mütter sind, nicht wirklich gut behandeln.
Missionare kommen in die Dörfer und wollen diese vom Christentum überzeugen, was ich nicht unbedingt schlecht finde, da die Religion der Klans ja nicht vor Menschenopfer scheut oder davor andere zu verstoßen im Gegensatz zu der des Christentums. Doch finde ich, dass jeder das Recht hat sich seine eigene Religion aussuchen zu dürfen. Genauso hat auch Nwoye das Recht sich dem Christentum anzuschließen, auch wen sein Vater davon nicht sehr begeistert ist. 
Dass Okwonko wieder in sein Dorf, nach seiner 7-jährigen Verbannung, zurück geht ist vollkommen verständlich. Bin gespannt ob sich im Dorf etwas verändert hat.

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