Dienstag, 11. Februar 2014

Ende des 1. Teils (Kapitel 9-13)

Die Atmosphäre in diesen Kapiteln ist sehr mystisch, da viele Geister, Rituale, etc. vorkommen.
Ezinma erkrankt und kann mithilfe einer Priesterin geheilt werden. Ihre Eltern sorgen sich um sie und Okonkwo zeigt endlich mal ein wenig seine Gefühle, da er seine Tochter sehr lieb hat. Ich mag Ezinmas Charakter, da sie nicht so wie alle Frauen ist, sondern auch mutig und ein klein wenig vorlaut. Deshalb bin ich auch froh, dass sie nicht gestorben ist.
In den nächsten Kapitel gehts drunter und drüber, da alle zuerst noch fröhlich sind und eine Hochzeit feiern. Doch dann erschießt Okonkwo, bei der Bestattung Ezeudus, dessen Sohn und muss das Dorf verlassen. Ich denke mir nur wie konnte er das tun, das ist echt schrecklich, er konnte seinen eigenen Sohn nicht retten, muss aber dennoch nicht den eines anderen umbringen.

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